Es steht kein neuer Dirigent...

...in den Diensten der Blasmusik St. Marien e.V. . Auch wenn das Foto annehmen lässt, dass Oberstleutnant Helm, Kommandant des Munitionsdepots Wulfen, vielleicht ein neues Hobby hat.

 

OTL Helm, Kommandant der Muna

 

Der Standortälteste von Dorsten ließ es sich aber nicht nehmen, dem Orchester im Rahmen des Auftrittes beim Tag der offenen Tür persönlich und ausdrücklich für die Mitgestaltung zu danken: „Ein Orchester verleiht einem Appell gegenüber Musik vom Band einen noch größeren Stellenwert". Oberstleutnant Helm hielt bei seinen Dankesworten den Taktstock allerdings unten. „Sonst erzeuge ich dadurch noch Töne, die niemand hören möchte" – so seine Worte bei der kurzen Ansprache an das Orchester.


Dieses war – natürlich wieder bei bestem Wetter – fast vollständig auf dem Antreteplatz in der Muna in Wulfen zugegen. Mit dem „Steigerlied" wurde zu Beginn die enge Verbindung zwischen der Bundeswehr und der Stadt Dorsten zum Ausdruck gebracht. Nach dem Appell, der mit der Nationalhymne endete, unterhielten wir die Besucher mit dem bekannten modernen Blasmusik-Sound.

 

Viel Blech erzeugt auch schöne Töne

 

 





 

 

 

 

Dabei wurde von einigen Besuchern „typische" Militärmusik vermisst – die Art von Musik, die auf Wunsch des Veranstalters keinen Schwerpunkt unseres Spielens haben sollte.


Nach dem Auftritt nutzen viele Vereinsmitglieder die Möglichkeit, sich im Depot, dessen äußerste Ecke ja nur knapp 2 km vom Marienviertel entfernt liegt, umzuschauen. Gleichwohl versprach Oberstleutnant Helm, dem Orchester zu einem späteren Zeitpunkt persönlich das Depot zu zeigen – ein Ortstermin, den wir gerne wahrnehmen werden.

 

 

VauPe

weitere Fotos gibt es hier

 

Unser Dirigent Oliver Jahnich hatte vor etwa zwei Wochen die ersten Spekulatius und Dominosteine auf dem Weihnachtstisch im Supermarkt gesehen - und gekauft. Daraufhin sichtete er zum ersten Mal die Weihnachtsnoten zur Vorbereitung des Konzertes am 3. Advent. Nach dieser "inoffiziellen" Eröffnung der Vorweihnachtszeit für die Blasmusik St. Marien startete diese "offiziell" bei der jüngsten Probe. Dort hörte man nämlich die ersten weihnachtlichen Klänge aus dem Probenraum - auch wenn bei Auftritten derzeit noch Lieder wie "Summer in the City" etc. zu hören sind. Kurze Hose und T-Shirt gepaart mit Weihnachtsliedern - das geht also nicht nur in Australien...

...und außerdem gibt es die von uns ja auch beim Schützenfest.

 

 
LuTi/VauPe  

 

Entgegen aller Wettervorhersagen spielte das Orchester am 13. September bei gutem Wetter auf der Pfarrwiese von St. Marien auf. Gerne folgten wir der Bitte des Pfarreirates, so wie auch viele andere Gruppierungen zum Gelingen des Pfarrfestes der drei Hervester Gemeinden beizutragen.

 

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wie immer voll bei der Sache - auch vor "unserer" Kirche

 

Bei der Auswahl der Stücke durch den Dirigenten, der fast alle Spieler an diesen Sonntag begrüssen konnte, konnten die vielen Besucher wie gewohnt hören, wie gut das Orchester modernen Blasmusik-Sound wiedergibt. Auch angesichts der Verbundenheit der Besucher aus St. Marien, St. Josef und St. Paulus mit dem Bergbau, wurde selbstverständlich auch das Steigerlied "Glück Auf" gespielt und man sah dabei, wie der ein oder andere für den Text die Lippen bewegte.

Viele der Besucher wurden schon jetzt auf das vorweihnachtliche Konzert am 12. Dezember neugierig ...

VauPe  

 

Die Hitzeschlacht an der Vogelstange ist geschlagen. Bei bestem Kaiserwetter berleitete die Blasmusik den Weg für den neuen Kaiser. Auf einem luftigen Schattenplatz bot das Orchester einen Querschnitt seines großen und beliebten Repertoires. Die Proklamation durch den Bürgermeister endete mit dem von unserem Dirigenten Oliver Jahnich arrangierten Vereinslied der Altstädter Schützen, dass stimmgewaltig vom Publikum und den neuen Majestäten mitgesungen wurde.

 

 

LuTi  

 

Wie rum zum Deibel ....

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... gehört denn dieses Blatt?

 

Das war nur eines der "Probleme", mit denen bei der ersten Probe nach der Sommerpause umzugehen war. Klemmende Ventile belegten, dass auch den Instrumenten ein Sommerurlaub gewährt worden war und manch einer konnte erst mitspielen, nachdem er/sie fehlende Mundstuecke oder Noten rangeschafft hatte.

Zum Ende der Probe war dann aber doch gut zu erkennen (und vor allem zu hören), dass unser Orchester auch im zweiten Halbjahr den bekannten und beliebten Hörgenuss bieten wird.

 

 

VauPe  

 

Erneut n Sachen "König" unterwegs ...

 

... war am 6. Juli eine Abordnung unseres Orchesters, um in Raesfeld König Alexander I (Brune) zu gratulieren. Unserem Posaunisten war es gelungen, beim dortigen Schützenfest in einem spannenden Wettbewerb den Vogel abzuschießen.

Zu den spontanen Gratulanten unseres Vereins gehörten an jenem Abend Ludger, Reinhard, Veronika, Steffi, Nico, Charlotte und Rebecca.

Alle Musiker-/innen sagen heute nochmal: "Herzlichen Glückwunsch Alex!"

 

 

VauPe  
   
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