Ein schöner Start ins neue Jahr 

Mit gut 30 Spielerinnen und Spielern hatte das Orchester seinen ersten öffentlichen Auftritt in diesem Jahr. Beim Neujahrsempfang der CDU am 1. Februar in Altendorf-Ulfkotte gehörten Stücke wie „Concerto Amore“, „Blue Ridge Saga“ und „König der Löwen“ zum Repertoire. Dies zeigte den rund 400 Besuchern der Veranstaltung, dass das Orchester nach der Weihnachtspause wieder nahtlos an den beliebten Sound moderner Blasmusik anknüpft.

Am Sonntag bedankte sich das Blasorchester St. Marien bei ihrer Gemeinde für die Unterstützung im letzten Jahr auf  traditionelle Weise. Bei ihren Ständchen im Marienviertel fehlten natürlich auch nicht die Wünsche zu den bevorstehenden Feiertagen. Nach diesen Auftritten, die an manchen Orte schon fast winterliche Nachbarschaftsfeste geworden sind, gingen auch die Musiker/-innen in die verdienten Weihnachtsferien. "Danke, dass durch die Mithilfe aller die Herausforderungen des Jahres gemeistert werden konnten", so der Vorstand nach dem letzten Takt in 2014. (Volker Panek)

 

Blasmusik verschaffte großen Genuss in der Marienkirche 

Am Vorabend des 3. Advent bot die Blasmusik St. Marien einen wunderbaren Zeitvertreib. Rechtzeitig vor den Feiertagen konnten sich die Zuhörer in der randvollen Kirche in einen vorweihnachtlichen Zauber versetzen lassen, zu dem das Orchester unter Leitung ihres Dirigenten Oliver Jahnich eingeladen hatte.


Umrahmt wurde das von Rolf Jungwald moderierte musikalische Programm von „Opa Raymund", der seit Jahren seinen Weg zum Konzert findet. In seinem Sessel erzählte er von vielen Geschichten und Gedichten, die er in den vergangenen Wochen im Marienviertel aufgeschnappt hatte.


Nach jedem Lied trug er amüsant vor, welche Überlegungen sich für ein eventuelles Krippenspiel des Orchesters gemacht wurden, aber auch, was ihm aus seinem Viertel von (gedacht) Hacki und Franz, Christoph und Johannes oder auch dem Pastor an heiteren und nachdenklichen weihnachtlichen Gedanken mit auf den Weg gegeben worden war.


Das Repertoire der vorweihnachtlich gestimmten Musiker reichte von althergebrachten Stücken wie „Ave Maria" (hervorragend: Solist Theo Wolany) und „Fantasien zu Oh Du Fröhliche" bis zu Stücken wie „Blue Ridge Saga" und „The cream of Clapton". Spätestens bei der „Böhmischen Weihnacht" fühlten sich die Zuhörer in eine verschneite Winterlandschaft mit Pferdeschlitten versetzt.


Nach dem traditionellen „Stille Nacht" gab es vom Publikum stehende Ovationen, die gern mit Zugaben beantwortet wurden; und auch ein paar Tränen der Rührung glitzerten in der festlich beleuchteten Kirche. Heinz Brosthaus, Vorsitzender des Orfchesters, hörte bei anschließendem Glühwein und Würstchen von allen Seiten Lob zur Stückeauswahl, der großen spielerischen Weiterentwicklung und dem tollen Ambiente, was die Mühen der letzten Probenwochen für die Spieler vergessen machte. (Text: Volker Panek, Foto: Thomas Bolle)

Nach St. Martin vor ein paar Tagen im Marienviertel, galt es am 6. Dezember den heiligen Nikolaus musikalisch durch Dorsten zu begleiten. Vom Kanal bis in die Agathakirche spielte das Blasorchester bekannte Lieder zum Mitsingen für die zahlreichen mitlaufenden Kinder, Eltern und Großeltern. 

 

Foto: Guido Bludau - Dorstener Zeitung

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Nach gewohnt intensivem “Training” bei ihrem Probentag unter Leitung des Dirigenten Oliver Jahnich und anderer externer und interner Lehrer freut sich das Blasorchester St. Marien auf das vorweihnachtliche Konzert am 3. Advent. Die Musiker/innen laden herzlich zu Samstag, dem 13.12.2014 um 19.00  Uhr in die Marienkirche ein. Neben der Musik hören Sie wieder heitere und besinnliche Geschichten zum Advent. Seien Sie unser Gast, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für die Blasmusik St. Marien

Volker Panek

Zur Einstimmung schon einmal ein Bild von den Orchesterproben …

 

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