Wie auch in den Jahren zuvor machte sich die Blasmusik St. Marien auf, um für das Kastanienkonzert am 25.04.2010 diverse neue Stücke einzustudieren. Der Ort des Geschehens war wie im Vorjahr die Jugendburg Gemen.

Von Freitag bis Sonntag wurde fleißig geprobt. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um für das Konzert optimal vorbereitet zu sein. 

Natürlich kam die Geselligkeit in den Abendstunden nicht zu kurz und alle waren sich einig, dass es ein gelungenes Wochenende war.

 

Für zwei Nachwuchs-Talente war es ein ganz besonderes Wochenende: Miriam und Nico durften zum ersten Mal mit den "Großen" proben.

Die beiden nehmen seit ca. einem Jahr professionellen Schlagzeug-Unterricht und werden die Rhythmus-Gruppe schon bald tatkräftig unterstützen.

 

Der folgende Link verweist auf einen Bericht über die Geschichte der Blasmusik St. Marien, erschienen am 22.03.2010 in "DER WESTEN - Das Portal der WAZ Mediengruppe":


Kurz und knapp: 

 

Endlich - es gibt neue Fotos:
 
 
 
 

Neun Stationen standen in diesem Jahr auf dem Programm der Blasmusik für die Weihnachtsständchen am 3. Advent. Ein eng gefasster Zeitplan, den die Musiker nach sechs Stunden abgearbeitet hatten.

Eine Besonderheit gab es in diesem Jahr: Da der Konvoi mit privaten Autos dann doch zu lang geworden wäre – immerhin mussten ca. 50 Musiker „transportiert“ werden – hatte man sich kurzfristig entschlosssen, hierfür einen Linienbus zu mieten. Wie man auf den Fotos sehen kann, kam die Idee besonders gut an...

Das Weihnachtskonzert der Blasmusik St. Marien am 12.12.2009 war ein voller Erfolg. Da war man sich einig. Dies bestätigten nicht zuletzt die stehenden Ovationen am Ende des Konzerts und die anschließenden Gespräche bei einem heißen Glühwein.

Es war ein buntes Programm aus klassischen, populären und modern arangierten Weihnachtsliedern, umrahmt von einer Weihnachtsgeschichte, in welcher sich so mancher Anwesende wieder fand.

Nach dem Konzert bedankte sich Thomas Günther noch bei Tim Glaser, der mit seinen Pauken für das Salz in der Suppe sorgte, bei Reinhard Kleppe und Ludger Thiemann für Ihren unermüdlichen Einsatz bei den Registerproben und bei der Ausbildung der Anfänger und last but not least bei Raimund Ridderskamp, der wie auch im letzten Jahr die Weihnachtsgeschichte professionell vorgetragen hat.

Ungewöhnlich aber doch gerechtfertigt: Die Musiker gaben „Standing Ovations“ für Ihren „Chef“ Thomas Günther, der mit viel Geduld und Nervenstärke die Truppe zum dem gemacht hat, was sie heute ist.

Einen Bericht der WAZ gibt es hier...

 

 

Opa Raimund (Ridderskamp) liest aus der Weihnachts-
geschichte des Marien-Quarters

 

 

 

 

 

 

Tim Glaser an den Kessel-Pauken

 

 

 

 

 

 

Theo Wolany mit seinem unübertrefflichen Flügelhorn- Solo beim Ave Maria

Die Blasmusik St. Marien lädt auch in diesem Jahr zu  ihrem alljährlichen Weichnachtskonzert ein.

   
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