Buchweizenpfannkuchen (niedersächsisch: Bookweiten-Janhinnerk, Baukwäiten-Janhinnerk) sindPfannkuchen aus Buchweizenmehl, die in mehreren Küchen Zentral- und Osteuropas eine Rolle spielen. In Deutschland wurden sie früher vor allem in Norddeutschland und in der Eifel gegessen.
...

Norddeutschland

Norddeutsche Buchweizenpfannkuchen bestehen aus Buchweizenmehl, Eiern, Tee bzw. Kaffee, Salz sowie Schmand und werden in gebratenem Schweinespeck zu flachen, sehr fettigen Fladen gebraten.

An hohen christlichen Feiertagen wurden zum Buchweizenpfannkuchen Schwarzbrot, Zuckerrübensirup, Preiselbeeren, Blaubeeren oder Apfelmus gereicht.

Ob und wie gerne man als Gast des Hauses gesehen war, konnte man früher daran erkennen, wie viele gebratene Speckstreifen im Pfannkuchen eingelassen waren. Besonders gern gesehenen Gästen gab man z. B. vier Speckstreifen in den Pfannkuchen: eine gerade Zahl. Nicht so gern gesehene Gäste oder Freier bekamen ihre Pfannkuchen mit einer ungeraden Anzahl von Speckstreifen serviert.

Die Zubereitung von Buchweizenpfannkuchen unterscheidet sich regional eher gering: während inOstfriesland und im nördlichen Emsland dem Pfannkuchenteig vorzugsweise Schwarztee zugegeben wird, wird im mittleren und südlichen Emsland sowie in der Grafschaft Bentheim eher Kaffee bzw. Milchkaffee verwendet. Ein typisches Rezept für Buchweizenpfannkuchen:

Aus Buchweizenmehl, Eiern und einem dreiviertel Liter Tee und einer Prise Salz wird ein dickflüssiger Teig bereitet und zum Quellen etwa fünf Stunden beiseite gestellt. Nach dem Ausquellen gibt man Schmalz in eine Pfanne und brät darin dünne Speckstreifen aus. Auf die Speckstreifen gibt man eine Kelle Pfannkuchenteig und brät den Buchweizenpfannkuchen auf beiden Seiten braun aus.

Eifel
In der Eifel werden die Buchweizenpfannkuchen zubereitet wie andere
Mehlpfannkuchen und in der Pfanne mit Schmalz zu kleinen Küchlein gebacken. Sie werden noch warm serviert und traditionell mit Rübenkrautbestrichen. Früher wurden die Pfannkuchen oft aber auch als Beilage zu einer Suppe gegessen."

(Quelle: wikipedia.de)

 

Auch beim diesjährigen traditionellen Buchweizenpfannkuchen-Essen war die Blasmusik mit von der Partie.  Und damit der Pfannkuchen gut rutscht, sollte man vorher ausreichend "Schmierstoff" zu sich genommen haben (siehe Foto links). 

Beim traditionellen St. Martins-Umzug im Marienviertel spielte die Blasmusik St. Marien wie in jedem Jahr mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr. Die Mannen des heiligen Florian sorgten in der Dunkelheit mit ihren Fackeln für freie Sicht auf die Noten.

Anschließend gab's Stutenkerle für die Kinder und die Musiker.  

 

Warum hat der Stutenkerl eine Pfeife?

Die Tonpfeife hat sich irgendwann einmal als kapitaler Irrtum eingeschlichen. Denn ursprünglich wurde der gute Mann als Bischof mit tönernem Bischofsstab dargestellt. Die Pfeife kam wohl im 17. oder 18. Jahrhundert, in der Hochzeit der Pfeifenbäckereien in Europa auf. Möglicherweise ging es dabei sogar darum, katholische Sinnbilder zu verweltlichen. 

Erstmalig spiele die Blasmusik beim diesjährigen Lichterfest auf dem Dorstener Marktplatz. Als besonderes "Schmakerl"  wurden zwei Märsche zusammen mit dem Fanfarenzug Hosterhausen 53 vorgetragen.

...oder: es wird hart gearbeitet

Die Proben für das diesjährige Weihnachtskonzert am 12.12.2009 sind bereits seit September in vollem Gange. Auch diesmal erwartet den Zuhörer ein buntes Programm mit speziell ausgesuchten und einstudierten weihnachtlichen Liedern.

Und soviel darf bereits jetzt verraten werden: Auch dieses Mal wird nicht nur musiziert...

Kunden der Volksbank Dorsten haben die Möglichkeit, sich eine Bankkarte mit dem Motiv der Blasmusik St. Marien zu bestellen. Eine wie wir finden gelungene Aktion, um der Zugehörigkeit oder Freundschaft zur Blasmusik St. Marien Ausdruck zu verleihen.

...oder: Blasmusik - Wein, Weib und Gesang!

 

Auf Einladung der Winzergemeinschaft Graach reisten die Musiker der Blasmusik St. Marien am vergangenen Sonntag zu einem Frühschoppenkonzert an die Mosel. Zur alljährlich stattfindenden Weinkirmes konnten die Musiker mit ihrem ausgewogenen Repertoire Einheimische und Touristen gleichermaßen in ihren Bann ziehen. So wurden Melodien aus Musical und Filmen sowie Schlager, aber auch Volkstümliche Blasmusik vorgetragen. Hierbei blieb es zum Ende Konzertes nicht nur bei einer Zugabe.

Nach dem Auftritt kam natürlich auch die Kameradschaft nicht zu kurz und der lange Tag wurde mit einer edlen Weinprobe abgeschlossen. Bei der Abfahrt wurde nach dem tollen Erfolg schon die Einladung der Winzergemeinschaft für das kommende Jahr ausgesprochen, die von den Musikern gern angenommen wurde.

   
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen